Gelegentliche oder häufige Verstopfung


Die gelegentlich auftretende Verstopfung zählt zu den am weitesten verbreiteten Leiden in unserer westlichen Welt

Nahezu jeder Mensch in unserer westlichen Welt hat schon einmal unter Darmträgheit – im wahrsten Sinne des Wortes – gelitten, denn so harmlos wie eine schleppende Verdauung in den meisten Fällen auch ist, so sehr beeinträchtigt sie doch intensiv das körperliche Wohlempfinden und damit die Lebensqualität. 

Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland ca. 15 Millionen Erwachsene an chronischer Verstopfung leiden

Seltener Stuhlgang und häufige Verstopfung

Die chronische Verstopfung ist die häufigste Funktionsstörung der menschlichen Gesundheit. Frauen sind dabei etwa doppelt so oft betroffen wie Männer.
Eine chronische Verstopfung liegt vor, wenn der Patient länger als drei Monate über seltenen Stuhlgang (weniger als dreimal pro Woche) sowie eine gestörte Stuhlentleerung klagt. Sie kann unter anderem als Begleitsymptom hormoneller oder nervlicher Störungen, in Zusammenhang mit einem Reizdarm-Syndrom, als Folge von Erkrankungen des Enddarms oder als Nebenwirkung von Medikamenten auftreten.

In den meisten Fällen handelt es sich bei der chronischen Darmträgheit aber um eine sogenannte „habituelle Obstipation“, d. h. eine einfache Funktionsstörung des Darms ohne direkte organische Ursachen. 

Therapiekonzepte bei gelegentlicher oder chronischer Verstopfung finden Sie u. a. auch hier:

www.kohlendioxid-gegen-verstopfung.de

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